Lese-Tipp: „How ESPN Brings Big Plays To The Small Screen“

Wer Zeit für einen guten und informativen Beitrag zum Einsatz cleverer Second-Screen-Strategien hat, dem empfehle ich einen Abstecher zu Fast Company. Unter dem Titel „How ESPN Brings Big Plays To The Small Screen“ hat Ryan Spoon, Senior Vice President Product Development bei ESPN Digital Media, ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert.

Der Erfolg hinter der Omnipräsenz von ESPN auf Smartphone, Tablet und Co. während der Live-Übertragungen und Wiederholungen ist ebenso simpel wie sinnig: Der Fokus für die beste Fan-Experience während der Übertragung, vollkommen unabhängig davon, wie groß der Bildschirm ist und wie seine primäre Funktion, wenn man noch mehr anbieten kann.

Die wichtigsten Faktoren:

  • Verknüpfung von TV und Device als Symbiose für das beste Erlebnis, egal auf welchem Bildschirm.
  • Die Komponenten „live“ und „social“ zusammenbringen, damit alle aktiv teilhaben.
  • Auf die Wünsche der Community hören und diese umsetzen – siehe SportsCenter Feed.
  • Nicht in Web-Formaten und -Strukturen denken, sondern applikationsspezifisch, da sie Dinge ermöglichen, die eine Website einfach nicht kann.
  • Nicht in starren Mustern denken, sondern transformativ, um aus dem Gegebenen noch mehr rauszuholen.


  • Eine ungemein spannende Materie, die auch in Deutschland noch enormes Potential hat.

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    Wie die Medien den Sport verändern

    Die DGPuK, die Deutsche Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, feiert 2013 ihr 50-jähriges Bestehen. Im Zuge dessen werden 50 Wissenschaftlern aus allen Sparten der Kommunikation Fragen gestellt, um den Wandel der Medien im Allgemeinen wie Speziellen zu beleuchten.

    Gestern wurde die 39. Frage gestellt, die an Marco Dohle und Gerhard Vowe von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ging.

    Wie verändern Medien den Sport?

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