forbes top50: manchester united ist am wertvollsten

Das Forbes Magazine hat sich mit den wertvollsten Sport-Teams des Planeten auseinandergesetzt und zu einer Top50 aufgelistet.

Das Feld wird von den Manchester United und Real Madrid angeführt, die ihre globale Strahlkraft auch auf Basis der weltweiten Beliebtheit des Fußballs entwickeln konnten. Auf einem geteilten Rang 3 folgt mit den New York Yankees bzw. den Dallas Cowboys das erste US-Team.

The Red Devils still lay claim to another title, though: The world’s most valuable sports team. Forbes estimates Manchester United is now worth $2.23 billion, 19% more than No. 2 Real Madrid, which is worth $1.88 billion.

Eine wahre Macht sind hingegen die Teams der nordamerikanischen Football-Liga NFL. Alle 32 Mannschaften haben es in die Top 50 geschafft, während nach den Spitzenreitern ManU und Real nur fünf weitere Fußballmannschaften aufgeführt werden. Auf Platz elf dabei: Der FC Bayern München als einziger deutscher Vertreter.

Die ersten 15 der Forbes-Liste in der Übersicht:

1. Manchester United (Fußball/England) 1,81 Milliarden Euro
2. Real Madrid (Fußball/Spanien) 1,53
3. New York Yankees (Baseball/USA) 1,50
3. Dallas Cowboys (American Football/USA) 1,50
5. Washington Redskins (American Football/USA) 1,27
6. Los Angeles Dodgers (Baseball/USA) 1,14
6. New England Patriots (American Football/USA) 1,14
8. FC Barcelona (Fußball/Spanien)) 1,06
9. New York Giants (American Football/USA) 1,05
10. FC Arsenal (Fußball/England) 1,04
11. Bayern München (Fußball/Deutschland) 1,01
12. New York Jets (American Football/USA) 1,00
13. Houston Texans (American Football/USA) 0,97
14. Philadelphia Eagles (American Football/USA) 0,94
15. Ferrari (Formel 1/Italien) 0,89

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pr-eigentor: bayern münchens vermeintlicher top-neuzugang

Es sollte der ganz große Coup werden. Der FC Bayern München kündigte heute via Facebook eine exklusive Pressekonferenz um 14:00 Uhr an, auf der ein hochkarätiger Neuzugang präsentiert werden sollte. Klar, dass bei so einer Ankündigung ganz Fußball-Deutschland am Rad dreht. Wer kommt da, wenn Sportdirekter Christian Nerlinger von einer spektakulären Neuverpflichtung für den Offensivbereich spricht?

Die Fans spekulierten höchst verzückt ob der letzten Downs in Liga und am Transfermarkt, die Medien zogen sofort gen Säbener Straße und unterbrachen teils ihr Programm für eine Sonderberichterstattung. Das Ende vom Lied? Nerlinger, Kapitän Philipp Lahm und Mediendirektor Markus Hörwick präsentierten keinen neuen Mannschaftskollegen, sondern mit „The New FCB Star“ eine Applikation für Facebook. Salz in die Wunden der zuletzt so empflindlichen Fan-Seelen. Und schon zog ein Gewitter im (Social) Web auf.

Wir haben es uns nicht nehmen lassen die Situation ebenfalls zu kommentieren. Weiterlesen