Hangout zum Beko BBL Top4: “Wir sind keine Freunde”

Die Beko Basketball-Bundesliga hat kurz vor dem Top4 am kommenden Wochenende noch einmal zum digitalen Stelldichein geladen. Ehe sich die Brose Baskets, Bayern München, ALBA Berlin und Gastgeber ratiopharm Ulm um den Pokal balgen, wurden die Schlüsselspieler zum Hangout einberufen.

Bambergs Anton Gavel hielt nicht mit den großen Ambitionen des Favoriten Brose Baskets zurück: “Ich glaube schon, dass wir Favorit sind. Dieses Jahr wollen wir den Pokal wieder zurückholen.”

Für Bayern Münchens Yassin Idbihi die ideale Vorlage: “Ich schließe mich meinem Freund aus Bamberg an: Wir sind auch Favorit!”

Antwort Gavel aus dem Off: “Wir sind keine Freunde.”

Und danach grinsen alle breit. Das kleine Tête-à-Tête zwischen Gavel, Idbihi, Ulms Per Günther und Berlins Akeem Vargas sorgt trotz einiger technischer Probleme für die richtige Einstimmung auf ein spannendes Wochenende.

Wer sich den Hangout in voller Gänze ansehen mag: Here we go.

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Lese-Tipp: “How ESPN Brings Big Plays To The Small Screen”

Wer Zeit für einen guten und informativen Beitrag zum Einsatz cleverer Second-Screen-Strategien hat, dem empfehle ich einen Abstecher zu Fast Company. Unter dem Titel “How ESPN Brings Big Plays To The Small Screen” hat Ryan Spoon, Senior Vice President Product Development bei ESPN Digital Media, ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert.

Der Erfolg hinter der Omnipräsenz von ESPN auf Smartphone, Tablet und Co. während der Live-Übertragungen und Wiederholungen ist ebenso simpel wie sinnig: Der Fokus für die beste Fan-Experience während der Übertragung, vollkommen unabhängig davon, wie groß der Bildschirm ist und wie seine primäre Funktion, wenn man noch mehr anbieten kann.

Die wichtigsten Faktoren:

  • Verknüpfung von TV und Device als Symbiose für das beste Erlebnis, egal auf welchem Bildschirm.
  • Die Komponenten “live” und “social” zusammenbringen, damit alle aktiv teilhaben.
  • Auf die Wünsche der Community hören und diese umsetzen – siehe SportsCenter Feed.
  • Nicht in Web-Formaten und -Strukturen denken, sondern applikationsspezifisch, da sie Dinge ermöglichen, die eine Website einfach nicht kann.
  • Nicht in starren Mustern denken, sondern transformativ, um aus dem Gegebenen noch mehr rauszuholen.


  • Eine ungemein spannende Materie, die auch in Deutschland noch enormes Potential hat.

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    Wie die Medien den Sport verändern

    Die DGPuK, die Deutsche Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, feiert 2013 ihr 50-jähriges Bestehen. Im Zuge dessen werden 50 Wissenschaftlern aus allen Sparten der Kommunikation Fragen gestellt, um den Wandel der Medien im Allgemeinen wie Speziellen zu beleuchten.

    Gestern wurde die 39. Frage gestellt, die an Marco Dohle und Gerhard Vowe von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ging.

    Wie verändern Medien den Sport?

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    Digi-Taka: Eine eigene App für den FC Barcelona

    Més que un club – Mehr als ein Verein. Das ist das Motto des FC Barcelona, das Fans auf der ganzen Welt verbindet. Auch im Social Web. Auf Facebook und Twitter gibt es kaum einen Fußballklub, der so sehr begeistert und fasziniert. Mit einer eigenen Mobile App sorgen die Katalanen nun dafür, dass man noch näher dran ist. Weiterlesen