facebook-page oder twitter-hashtag – was sollte offline beworben werden?

Werbeflächen mit der Facebook-URL oder dem Twitter-Account haben wir mittlerweile zuhauf gesehen. Der Grundgedanken völlig klar: “Nutze Flächen mit hoher Sichtbarkeit und bringe die Zuschauer (ob in der Arena oder vorm TV) dazu sich mit Dir zu verbinden.” Selbiges gilt auch für die  Hashtags in den Endzonen dieser Welt.Aber bevor wir zur Antwort der Frage kommen gibt´s im Folgenden gibt’s ein paar Links zu Beispielen:

Das Football Team der Mississppi State University malt ihr Hashtag – als einzige Webefläche – direkt auf das Spielfeld

Foto: Mississippi State Athletics

Foto: Mississippi State Athletics

Die Veranstalter der X-Games helfen bei der Suche nach dem besten Foto-Spot und bringen direkt das passende Hashtag mit

Foto: Andrew Mealiff (@3pitchinning)

Die Miami Heat platzieren ihren Twitter-Account direkt Courtside vor den VIP

Foto: Miami Heat (@MiamiHEAT)

Foto: Miami Heat (@MiamiHEAT)

Der englische Zweitligist Walsall FC bewirbt in den VIP-Räumen seinen Facebook- und Twitter-Account

Foto: via Instagram

ALBA BERLIN nutzt während der Beko BBL-Playoffs 2011/12 die LED-Banden um das Klub-Hashtag zu promoten.

Foto: Isa Sonnenfeld (@IsaSun)

Foto: Isa Sonnenfeld (@IsaSun)

Der 1- FC Köln bringt dem Tweet der Woche der Fans in das Klubmagazin

Foto: Steffi (@LadyBrings)

Foto: Steffi (@LadyBrings)

Eines der ersten Sportteams, welche die Spielernamen auf die Rückseite der Jersey brachten, waren die Jaguares de Chiapass aus Mexiko

Foto: Businessinsider.com

Foto: Businessinsider.com

Geogia Tech steht den Celtics und den Heat in nichts nach und bewirbt den eigenen Twitter-Account vor der Bank

Foto: Georgia Tech (@GTAthletics)

Foto: Georgia Tech (@GTAthletics)

Die Boston Celtics nutzen die Hangtime ihrer Spieler und die unfassbare Masse an Kameras in der NBA um ihren Facebook-Auftritt zu bewerben:

Foto: Peter Stringer (@peterstringer)

Foto: Peter Stringer (@peterstringer)

Ohne Sponsor steht man blöd da. Da packten die Verantwortlichen vom FC Valencia einfach ihren Twitter-Account auf die Brust der Spieler

Foto: Valencia FC

Foto: Valencia FC

Wir haben einen Gewinner!

Natürlich sind diese zehn Beispiele völlig willkürlich und absolut subjektiv von mir aufgelistet worden. Ein wenig möchte ich allerdings doch begründen:

Ein nichtvermarktete Werbefläche auf der Brust der Spieler mit einer URL oder dem Twitter-Account zu füllen ist nicht wirklich innovativ. Trotzdem muss man festhalten, dass das Bewerben des Accounts in Valencia einen enormen Stellenwert besaß. Da steckt Überzeugungsarbeit dahinter. Dafür Respekt.

Am smartesten sind für mich die Hashtags, welche sich in einer Vielzahl an Arenen finden lassen. Warum? Nun, die Kraft einer ganzen Community ist schlichtweg stärker als die Anziehungskraft eines einzelnen. Das Hahstag an den Ort zu platzieren, an welchem Freud und Leid – und damit die Chance auf eine emotionale Bindung am höchsten sind – ist einfach Klasse.

Dabei kommt mir die Frage: Macht es überhaupt Sinn Twitter-Accounts oder Facebook-URL zu promoten? Sollten nicht eher die Hashtags und die Community um diese im Vordergrund stehen?

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