Prezi: Social Media für Vereine und Spieler

Beim Barcamp Braunschweig gab es eine Präsentation von Franz Schäfer, die sich explizit dem Einsatz von Social Media bei Vereinen und Sportlern widmete.

Franz war so nett die Präsentation gleichermaßen auch online zur Verfügung zu stellen, damit auch wir, die wir nicht dabei waren, etwas davon haben.

Danke dafür, Franz! Vielleicht magst du ja in den Kommentaren noch ein paar Anmerkungen hinterlassen 😉


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„Hard work on 3“ – Social Media emotionalisieren

Hard work on 3!

Hard work on 3!

Andy Pawlowski ist ein ganz ganz Großer, wenn es um die Verknüpfung von Social Media und Sport geht. Wenn es nicht an Spam grenzen würde, könnte ich jeden seiner Tweets sofort weiterleiten und teilen, denn der Mann hat ein wirklich gutes Gespür und Auge für das, was wir hier zu etablieren versuchen: eine Brücke zwischen on- und offline im Sport zu schlagen.

So bin ich jüngst auch über seine wunderbare Entdeckung beim NCAA-Team der University of Kansas gestolpert, die ihm auf der Facebook-Page der Mannschaft auffiel. Das Team hat ein Foto aufgenommen, das die Spieler im Huddle zeigt. Eingeschworen auf das Ziel ist jeder ganz auf die Sache fokussiert.

Das Besondere ist jedoch die Perspektive: Es ist von einem der Teammitglieder aufschossen worden, der ganz nah dran war. Man erhält fast den Eindruck, man würde selbst direkt beim Team stehen, dem Vordermann die Hand auf die Schulter legen und bei „3“ „hard work“ rufen können.

Es ist ein einfaches Foto, versehen mit der Ansage von Kansas-Coach Self, das Social Media greifbar macht, emotionalisiert und Nähe herstellt.

Und genau darum geht es: Fans mit Momentaufnahmen wie diesen an die Mannschaft ranzuholen, sie zu binden und ein Teil des Teams werden zu lassen, wenn die selben Menschen bei Heim- und Auswärtsspielen auf der Tribüne stehen und sich für ihre Athleten den Hals wund schreien und die Arme und Beine vor lauter Jubeln und Anfeuern am Abend wie Blei anfühlen.

die vier am eck – gedanken zu social media und sport #16

Nein, wir haben „die vier am eck“ letzten Mittwoch nicht vergessen. Wir streiken auch nicht, obwohl uns der Lock-Out der NBA und die Verhandlungen sehr beschäftigen. Wir hatten schlicht keine Zeit, um uns alle in time für unsere Statements zu koordinieren und diese dann auch hochzuladen. Ja, ich weiß. Klingt komisch, wenn man vier Leute und mehr im Team hat und man kriegt es trotzdem nicht gebacken. Aber jetzt sind wir ja wieder am Start und widmen uns der liebgewonnenen und wohlbekannten Diskussionsform. Denn die Idee hinter „die vier am eck“ ist relativ einfach: Jede Woche setzen sich vier von uns Verrückten zusammen und diskutieren eine These zu Social Media und Sport (und darüber hinaus).

These: Wie viel Fan tut dem Sportler gut?

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die vier am eck – gedanken zu social media und sport #15

Willkommen zu Runde Nummer 15. Die Idee hinter „die vier am eck“ ist relativ einfach: Jede Woche setzen sich vier von uns Verrückten zusammen und diskutieren eine These zu Social Media und Sport (und darüber hinaus).

These: Die Klubs wissen nicht so recht, wie sich das emotionale „Erlebnis Stadion“ auf die Devices und Screens der Fans transportieren lässt.

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die vier am eck – gedanken zu social media und sport #14

Nein, heute ist nicht Mittwoch. Das stimmt. Durch Verzerrungen im Raum-Zeit-Kontinuum gelang es uns nicht vor heute mit den neuesten Gedanken online zu gehen. Ich hoffe, ihr seht uns das nach, wenn wir in der Zwischenzeit den einen oder anderen Ersatzbeitrag für euch parat hielten. Jetzt sind wir aber wieder für euch da, denn die Idee hinter „die vier am eck“ ist relativ einfach: Jede Woche setzen sich vier von uns Verrückten zusammen und diskutieren eine These zu Social Media und Sport (und darüber hinaus).

These: Crowdsourcing hat im Bereich Scouting nichts verloren.
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blick zurück: die „get closer to andy murray“-facebook-kampagne

Ich mag Andy Murray. Seine Art Tennis zu spielen steht seinem Naturell in nichts nach. Forsch, immer nach vorne, nie um einen kleinen emotionalen Ausbruch oder lustigen Spruch verlegen – kurzum: höchst unterhaltsam und begeisternd anzuschauen. Nur auf seiner Facebook-Page, da schlug sich diese Begeisterung noch nicht so ganz (in Fans – als Masse) nieder. Weiterlesen

twitter-nicks auf dem trikot: in mexiko ist alles anders

Ende September berichteten wir noch davon, wie der Valencia CF seinen fehlenden Hauptsponsor auf der Brust durch den eigenen Twitter-Channel ersetzte. Da dachten wir schon „geile Sache! Besser geht’s nicht!“. Nun, gute fünf Wochen später, müssen wir unsere Aussage relativieren. Es geht – aus Social-Media-Promo-Sicht – noch besser!
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