#StandUnited

nba stars kämpfen auf twitter gemeinsam mit den fans gegen den lockout

Es ist ein Aufstand der anderen Art. Es hat nichts mit Ägypten, nichts mit dem Iran oder mit Syrien zu tun. Schon gar nicht mit dem Sturz einer Regierung. Und trotzdem ist es das Aufbegehren einiger Leader, welchem sich viele andere anschließen. Gemein haben sie einen Wunsch: Freiheit. Keine politische oder gesellschaftliche Freiheit, sondern Freiheit auf dem Spielfeld. Genauer gesagt auf dem Hardwood.  Freiheit für das Ausleben der Liebe zu einem Spiel.

Konkret sprechen wir von Twitter, der NBA, ihren Stars und dem Lockout. Gestern Abend gab die NBA bekannt, dass keine Einigung zwischen der Spielervereinigung und den Clubbesitzern erzielt werden konnte und die ersten beiden Wochen der Saison 2011/12 definitiv ausfallen werden. Im Moment ist auch völlig offen wann und ob die Saison beginnen wird.

Bild: Facebook.com/NBA

Aber die Spieler geben sich geschlossen und kämpfen gemeinsam mit ihren Fans und Followern via Social Media für die Saison:

Derek Fisher, Präsident der Spielergewerkschaft gibt den Ton an und die Superstars folgen. Ganz egal ob Chris Paul, Dwayne Wade oder LeBron James: Die Spieler und die Fans (man beachte die Anzahl der ReTweets) verleihen ihrem Unmut auf Twitter Aus- und erhöhen den Druck auf die Clubbesitzer. Zu den knapp 5,4 Millionen (kombinierten) Follower allein dieser drei Spieler gesellen sich unzählige weitere NBA-Stars, ihr Follower und Fans und deren Follower. Das Hashtag #StandUnited sorgt seit Montag Abend für ordentlichen Buzz und gibt einen guten Überblick wie die Stimmung aktuell bei den Fans ist.

Bild: Flickr.com / Stuck in Customs

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