Bild: eigene Darstellung

#sport20 shortcuts no.7

Die Zeit vergeht wie im Fluge und schon beginnt eine neue Woche. Zeit euch mal wieder in aller Kürze die Fundstücke der letzten Woche zu präsentieren. Vieles konzentrierte sich auf den Erfolg der New York Jets im Social Web, aber ich denke, dass wir auf Twitter genügend Artikel zu diesem Thema finden. Viel interessanter der Einblick in die Strategie der LA Kings aus der NHL. Natürlich gibt es noch mehr in den shortcuts, aber zuviel will ich an dieser Stelle nicht verraten.

Interview mit dem Director of Digital Media der LA Kings

Bescheidenheit scheint den Namensgebern des Eishockey-Teams der NHL aus Los Angeles nicht so gut zu Gesichte gestanden zu haben, wie ihrem Director of Digital Media – Dewayne Hankins. Mit klarer Zielsetzung wurde der zurückhaltende Team-Name „Kings“ ausgewählt.

Eine ganz andere Philosophie verfolgt das Digital Department der Kings aber im Social Web. Hier wird nicht aristokratisch, sondern demokratisch gehandelt. Über allem steht die Philosophie, dass das Social Web, insbesondere alle Auftritte der Kings, nicht dem Team, sondern den Fans gehören.

Dementsprechend erfolgreich agieren die Kings. Es werden Ziele nicht nur intern und für Sponsoren ausgerufen, sondern die Fans aktiv in die Erreichung der Ziele („50k strong“) eingebunden. Echte Botschafter für eine gelungene Kommunikation im Social Web können eben nur diejenigen sein, für und durch welche es erschaffen wurde.

Aber nicht nur die Fans, sondern auch andere Teams an der Westküste in der Region um Los Angeles werden eingebunden. Auch hier steht das Nutzen von gemeinsamen Interessen im Mittelpunkt. Auf diesem Weg entstand der erste Hashtag-Battle im Sport und eine Reihe an neuen Followern auf Twitter.

Vielen Dank für ein spannendes Interview auf diesem Wege an Carson McKee.

5 Orte an welchen sich die Fußball-Fans im Social Web finden lassen

In seinem persönlichen Blog schreibt Ryan Knapp über verschiedene Dinge die den professionellen Sport betreffen. Als Manager of Digital Media für die National Soccer Coaches Association of America (NSCAA) liegt die Überlegung nicht fern sich auch mit der digitalen Schnittstelle zwischen Sportbusiness und der Online-Welt zu beschäftigen.

So berichtet Ryan von seinen Erfahrungen aus einem Software-Projekt, welches sich dem Grundsatz „Begib dich dorthin wo sich deine Fans bewegen“ widersetzen wollte. Ganz den Lehren aus dieser Erfahrung folgend stellt er in einer kurzen Übersicht die wesentlichen Plattformen auf welchen sich Fußball-Fans bewegen vor.

Die Plattformen sind an sich nichts Neues, die offene Art und Weise mit welcher die us-amerikanischen Fußball-Profis auf Facebook interagieren aber schon. Auch wenn Facebook die persönlichen Profile auf 5.000 Freunde  begrenzt, bietet das Profil wesentlich interessantere und damit authentischere Möglichkeiten für Sportler mit ihren Fans in Kontakt zu treten.

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