#sport20 - kurz und buendig

#sport20 shortcuts no.1

Lange ist es her, dass ich die Zeit gefunden habe euch mal wieder ein paar Zeilen zu widmen. Die Begeisterung ist nicht gewichen, nur die Zeit im Moment einfach etwas knapp… Aber keine Angst das heißt noch lang nicht, dass ich euch nicht – zumindest in einer etwas abgespeckten Version – ein paar Zeilen aus der Welt von Social Media und Sport präsentieren kann. Im Gegenteil! #sport20 – kurz und bündig auf den Punkt gebracht muss nicht heißen, dass es nicht spannend ist. Aber lest selbst über die Social-Wiederauferstehung von NBA-Jam, von den Warriors und den Facebook-Deals und über einen König im Social-Exil.

EA Sports spielt Give-n-Go mit den Fans von NBA Jam

Wie herrlich Basketball, Trashtalk, Produktentwicklung und -einführung und Social Media zusammen passen hat EA Sports kürzlich erst mittels des wiederbelebten Spiels „NBA Jam“ und der damit verbundenen Social Media Kampagne gezeigt.

Die Fans des Spiels wurden dazu aufgerufen ihre Lieblingsphrasen via Twitter an das Unternehmen zu übermitteln, welches im Gegenzug ausgewählten Tweeps ein kleines Dankeschön in Form eines Ingame-Videos mit der Phrase übermittelt.  Der Clou an der Geschichte: Kein Geringerer als Star-Kommentator Tim Kitzrow aus dem Klassiker der 90er sprach die Phrase für die Gewinner.

Dementsprechend erfolgreich verlief die Kampagne in ihrer ersten Phase auch: 4.000 Erwähnungen des Kampagnen-Hastags #boomshakalaka, 1.220 neue Follower und mehr als 5.000 Erwähnungen von @EASports auf Twitter sprechen da ein klare Sprache. #Boomshakalaka


Golden State (of the Social Art) Warriors dealen auf Facebook


Wenn es um das Thema Location-Based-Services geht, dann gehen die Meinungen oftmals weit auseinander. Wie bedeutsam das Thema in der kommenden Zeit werden kann zeigt nicht nur, dass Facebook einen eigenen Location-Based-Service seit einigen Monaten anbietet („Places“), sondern vielmehr das direkte folgende Add-On zu den Places, die „Facebook Deals“.

Wie der Name schon sagt bekommt der User bei seinem Check-In über „Places“ besondere „Deals“ von Partnerfirmen angeboten. Zum Start der „Deals“ waren Firmen wie H&M, Starbucks und McDonald´s dabei. Aber nicht nur Unternehmen aus der „freien Wirtschaft“ waren zum Beginn am Start. Auch die Golden State Warriors unterstrichen erneut ihr Leadership wenn es um Social Media und Basketball geht und checkten bei Facebook ein.

Mit dem großen Unterschied, dass es keine Rabatte sondern ein Treffen mit dem Star des Teams als „Deal“ gab. Beides ist für die Fans mit Sicherheit interessant, aber gerade bei dem Start des Programms macht es durchaus Sinn ein klares Zeichen zu setzen und zu zeigen, dass nicht alle Tools auch unbedingt für die Absatzförderung eingesetzt werden müssen. Das macht das Programm interessanter für die Fans und diese offener gegenüber kommenden Angeboten mit einem eher absatzorientiertem Interesse. #Deal

Die Social Sphere ruft zum #LaughatLebron auf.

Am 02. Dezember 2010 war es soweit: NBA Superstar LeBron – der ungekrönte König – James kehrte aus dem selbstgewählten Exil in Miami in sein ehemaliges Reich nach Cleveland zurück. Die Einwohner und alle Freunde des Reiches warteten mit großer Anspannung auf ihn und alle fragten sich: Was wird nur geschehen, wenn James nach Cleveland zurückkehrt? Wie werden wir mit ihm umgehen?

Die Enttäuschung über LeCision im vergangenen Sommer sitzt natürlich immer noch tief bei den Fans. Die Stimmung in der Arena wird also alles andere als freundlich sein wenn LeBron zurück kommt. Aber das wären nicht die #sport20 shortcuts wenn wir uns nicht vielmehr für die Stimmung im Social Web interessieren würden…

Und dort bewiesen die Fans auf ein Neues, wie kreativ sie sein können wenn es um ihren heißgeliebten Sport geht. Sie starteten ihre eigene Anti-James-Social-Media-Kampagne. Wer ein virtuelles #Booooh erwartet hat, der täuscht sich. Die Fans riefen über Twitter dazu auf LeBron James bei seinem Besuch nicht auszubuhen, sondern auszulachen jedesmal wenn er an den Ball kommt. Und da Sport-Super-Starts wie der „King“ polarisieren wuchs der Account innerhalb kürzester Zeit an. Soweit, dass es jetzt nicht mehr nur in Cleveland, sondern in den gesamten USA heißt: #LaughatLebron

Bild: ( http://www.sxc.hu / _H_ )

2 thoughts on “#sport20 shortcuts no.1

  1. Pingback: Tweets that mention #sport20 shortcuts no.1 « der sportmanager -- Topsy.com

  2. Pingback: sportstars auf twitter – don´t drink and drive « der sportmanager

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