wie ich steve nash im locker room traf

„I Love this Game“ würde ich mit Fug und Recht von mir behaupten. Als alter Charles Barkley Anhänger ist das Interesse an den Phoenix Suns nicht weit hergeholt. Selbstverständlich also, dass ich ihnen bzw. ihrem „Webmaster“ auf Twitter folge, grade jetzt wo es in die Vorbereitung auf die kommende Saison geht. Vor dem Hintergrund des Tweedia Days der Warriors war ich gespannt darauf, was sich die Suns an ihrem Media Day einfallen lassen würden. Also ein paar Tweets gefaved und gestern Abend das Ganz mal ein wenig intensiver angeschaut.

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wie die 5 beliebtesten bundesligisten ihre welcome page gestalten

„You never get a second chance to make the first impression“. Eine wahrlich oberflächliche, aber trotzdem oftmals wahre Phrase. Mit Sicherheit mit noch stärkerer Wirkung im Reallife, als Online. Aber auch in den Social Networks von wichtiger Bedeutung. Grund für uns den „ersten Kontakt“ mit einem Bundesligisten auf Facebook einmal näher zu betrachten.

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social media revolution im sport?

Vor wenigen Tagen bin ich, mehr oder weniger durch einen Zufall, über ein wahnsinnig spannendes und innovatives Angebot gestolpert. Ein Angebot, was mich vor dem Hintergrund des „Twitter-Verbots“ bei Manchester United schlichtweg umgehauen hat. Wer der Auslöser war? Weiß ich nicht mehr genau. Was der Auslöser war? Das werd ich auch in einigen Monaten noch bestens vor Augen haben. Also kein langes Gerede, sondern konkret auf den Punkt gebracht:

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foursquare im sport: totgeburt oder „the next big thing“?

Beim gestrigen Mittagessen mit den Arbeitskollegen und dem Austausch über Social Media im Sport fiel ein ebenso oft bemühtes wie nichtssagendes Zitat: „Begib dich an den Ort, an welchem du deine Zielgruppe findest.“ Amüsiert über die Phrase ließ es sich schmunzelnd weiter darüber philosophieren. Im Kern ist die Aussage, wie viele Phrasen, gar nicht mal so falsch. Bedarf aber einer intensiven Konkretisierung. Aber dazu später.

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Social Networks als Brücke zur Heimat und den Fans

Vier Spieltage sind absolviert und die englische Woche steht vor der Tür. Die Tabelle ist noch wenig aussagekräftig, sorgt aber mit dem 1.FSV Mainz 05 als Tabellenführer für eine gewaltige Überraschung. Am Tabellenende: Schalke 04. Ein Klub, welcher in der abgelaufenen Transferperiode „den ein oder anderen“ Spieler verpflichtet hat. Zu den Überraschungen zählt auch Hannover 96, welche nicht nur durch das sportliche Abschneiden des Teams für Furore sorgten. Auch in den Social Networks Twitter und Facebook sind die Niedersachsen aktiv. Von daher nicht verwunderlich, dass sie sich mit einem Spieler verstärkt haben, bei welchem diese einen hohen Stellenwert genießen.

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pushing it to the limit: manchester city und social media #3

Derbys sind das Spiel aller Spiele. Sei es AC gegen Inter Mailand, Real gegen Athletico Madrid, Schalke 04 versus Borussia Dortmund – in nahezu jedem Land der Erde lässt sich eine solche Rivalität finden. Aber ganz besonders fesselnd die Atmosphäre in den englischen Stadien wenn es heißt: ManCity gegen Manchester United. Auf der einen Seite der sportliche erfolgreiche, aber wirtschaftlich strauchelnde Weltklub, auf der anderen Seite der aufstrebende, durch schwarzes Gold gepushte Traditionsverein. Auf der einen Seite ein Klub welcher das „Soziale“ in Social Media groß schreibt, auf der anderen Seite ein Klub, welcher den Trend bloß nicht verpassen möchte.

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pushing it to the limit: manchester city und social media #2

500.000.000 €. 500 Millionen Euro in vier Jahren für ein paar Fußball-Profis… Dies sind die Investitionen eines traditionsreichen Klubs, welcher mit aller Macht in die Welt-Elite zurück will. Aber nicht nur Euros sind bei Manchester City massig vorhanden. Auch der Fankreis des Klubs wächst mit den Ausgaben für Spieler. Auffallend dabei, dass sich die Fans rund um den Globus verteilen. Fans welche deshalb das Bedürfnis haben sich zu vernetzen. 140.000 Fans finden den Weg zum heißgeliebten Klub im Social Network Facebook. 140.000 Gründe sich den Auftritt in seinen Bestandteilen einmal näher zu betrachten:

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