social media guide zu den olympischen spielen - der veranstalter london 2012

social media guide zu den olympischen spielen – der veranstalter: london 2012

Zu den „Socialympics“ hat man die Olympischen Spiele 2012 erklärt. Zu dem Sportevent mit dem größten Output was Social Media anbelangt. Wenig gewagt eine soche These aufzustellen: Bei den letzten Sommerspielen 2008 war Twitter grade einmal zwei Jahre alt – heute brechen die großen Sportevents regelmäßig die Schallmauer von 10.000 Tweets/Sekunde. Facebook hatte damals rund 100 Millionen Nutzer und steht heute kurz davor eine Milliarde Menschen als Mitglieder zu begrüßen. Unzählige Organisationen und Athleten wollen diesen Trend nutzen.

Hier im Blog gibt´s einen kurzen Social Media Guide zu einigen Organisationen. Damit aus dem Socialympics kein Social Overkill wird. Heute im Programm: Der Veranstalter London 2012

Facebook:

Bild: London 2012

Bild: London 2012

Kurz vor der Millionen-Marke angekommen interagieren über 30 Prozent der Nutzer auf Facebook mit der Seite. Ein überaus respektabler Wert. Der Grund liegt auf der Hand: Die Spiele stehen an und der Content nimmt mit jeder Minute an Relevanz und Qualität zu. Ein Like lohnt sich hier definitiv.

Zumal schön zu sehen ist, wie eine große Organisation mit vielen Niederlassungen (lies Arenen) mit dem Thema Parent and Child Places auf Facebook umgehen kann. Für all die Glücklichen unter euch, die zu den Spielen fahren werden: Vergesst den Check-In nicht und haltet uns auf dem Laufenden ob sich die ersten Offers anbahnen.

Twitter:

Bild: London 2012

Bild: London 2012

Mit sage und schreibe 37 Twitter-Accounts gehen die Veranstalter an den Start. Knapp eine Millionen Menschen haben den offiziellen Account abonniert. Antworten auf Fragen sind hier nicht zu finden. Broadcasting wie in den guten alten Zeiten.

Ganz diesem Schema folgend, bietet London 2012 einen Ergebnisdienst für jede Sportart auf Twitter an. So kommt auch die recht hohe Anzahl an Accounts zusammen. Wenigstens ist man hier so ehrlich und gibt den Hinweis, dass diese Ergebnisse automatisch generiert werden. Klasse sind aber die Listen der aktiven und ehemaligen Olympioniken. Ob für alle Nationen und nur für Team Großbritannien.

YouTube:

Weit über 300 Videos begrüßen beim Besuch des offiziellen YouTube-Channels. Farbenfroh und bunt geht’s hier her. Ob es das Google+ Hangout mit Usain Bolt, zahlreiche Interviews mit Athleten oder die einzelnen Venues sind. Wer Zeit und Muße hat, kann sich hier komplett verlieren. Über 6 Millionen Videoaufrufe schon vor dem Start der Spiele sprechen eine deutliches Urteil über den Content.

Google+:

Bild: London 2012

Bild: London 2012

Wir wollen ja nicht böse sein und schon wieder die Leier des Ghosttown G+ bemühen. Aber: Die Interaktionsraten sind niedrig und doch haben knapp 600.000 „Geister“ „+1“ geklickt und den Veranstalter abonniert. Das Hangout mit Usain Bolt haben wir oben bereits gesehen. Mehr davon bitte! Ansonsten fällt auf, dass eine unterschiedliche Contentstrategie zu Facebook gefahren wird und den Nutzer hier vor allem weniger Inhalte erwarten.

 

Foursquare:

Bild: London 2012

Bild: London 2012

Mit dieser großen Anzahl an Venues, zahlreichen Touristen und Fans, die aus aller Herren Länder anreisen, ist die Veranstaltung einfach prädestiniert für einen Location Based Service. Knapp 50.000 Nutzer folgen den Tipps des Veranstalters. Großartig, wie dieser seine Tipps vom Hyde Park bis zur Wembley-Stadion auf der Insel platziert.

Soweit fürs Erste. In den kommenden Posts und Tagen werde ich euch noch

  1. Das Internationale Olympische Komitee,
  2. Die deutsche Olympiamannschaft,
  3. Die Partnerschaften der beiden Plattformen Facebook und Twitter und
  4. einen kurzen Überblick zu den offiziellen Sponsoren geben.

Leider fehlt die Zeit euch diese beiden Punkte ins Haus zu liefern.

Wie immer freue ich mich über eure Meinung unten in den Kommentaren.

Foto: flickr.com / oneillsdc5

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One thought on “social media guide zu den olympischen spielen – der veranstalter: london 2012

  1. Pingback: Fünf Fragen zu Social TV-Strategien bei Olympia 2012

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