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wie die 5 beliebtesten bundesligisten ihre welcome page gestalten

„You never get a second chance to make the first impression“. Eine wahrlich oberflächliche, aber trotzdem oftmals wahre Phrase. Mit Sicherheit mit noch stärkerer Wirkung im Reallife, als Online. Aber auch in den Social Networks von wichtiger Bedeutung. Grund für uns den „ersten Kontakt“ mit einem Bundesligisten auf Facebook einmal näher zu betrachten.

Dieser bringt den User auf die Landing Page einer Facebook-Fan-Seite. Anthony Alsop hat in einem wahrlich lesenswerten Post seine persönliche Top-Ten zusammengestellt. Mit ihm einer Meinung bin ich, wenn es um das oberstes Ziel dieser Welcome-Page geht. Ziel kann es nur sein den User dazu zu animieren Fan der Seite zu werden. Deshalb wollen wir uns die fünf Bundesligisten anschauen, welche – ihrer Fanzahl folgend – dort anscheinend den besten Job machen.

1.Platz: FC Bayern München – 209.770 Fans

Für viel Aufsehen sorgte der FC Bayern im vergangenen Monat, als man auf der eigenen Website offiziell verkündete ab sofort sei man auch auf Facebook vertreten. Sehr verwunderlich, aber trotzdem erfreulich, dass der letztjährige Champions-League-Finalist erst jetzt den Weg ins Social Web sucht. Doch wie wird der Fan auf der am 13. Juli 2010 ins Leben gerufene Seite begrüßt?

Bild: facebook.com / FC Bayern München

Der Empfang ist ganz der beliebten KISS-Formel geschuldet. Ohne großes grafisches und inhaltliches „BlaBla“ wird zu Sache gekommen. Keine Trikots, keine Schals und schon gar nicht andere Angebote in den Social Networks lenken ab. Die Botschaft ist klar: Der User soll Fan der Seite werden. Gleichzeitig den Nutzen für den Fan (den Stammplatz in der virtuellen Arena) zu kommunizieren liegt auf der Hand.

2.Platz: VfB Stuttgart – 82.527 Fans

Lange Zeit bevor der FC Bayern den Weg in Facebook gefunden hatte, startete der VfB das Abenteuer. Am 27. März 2010 traten die Schwaben dem rasant wachsenden Social Network bei. Fröhlich feierten sie die Meisterschaft in der Social Media Bundesliga 2009/10. Heute steht man in der Bundesliga auf dem letzten Tabellenrang. Ein Zusammenhang? Nicht ernsthaft… Aber wie heißt man Fans auf Facebook im Ländle willkommen?

Bild: facbook.com / VfB Stuttgart

Weniger kurz und simpel wie die Bayern halten es die Stuttgarter. Der Fan und die Angebote des VfB´s für diesen stehen schon beim ersten Kontakt im Vordergrund. Der Ansatz alle Angebote zu integrieren und die einzelnen Plattformen zu nutzen um für andere Angebote aufmerksam zu machen ist durchaus interessant. Allerdings ist der Eindruck ein wenig „überladen“ und für den ersten Kontakt mit der Page mit zu vielen Informationen befrachtet. Warum also nicht eine kurze „Welcome-Page“ gestalten und die jetzige Seite den Fans anbieten, welche den Klub schon „geliked“ haben?

3.Platz: 1.FC Köln – 61.109 Fans

Zu Beginn der Bundesliga-Saison 2010/11 erreichte die Fans des FC´s die Nachricht, dass sie ihren heiß geliebten Klub nun auch im Social Web finden können. Zu dem Zeitpunkt hatte der 1.FC Köln schon eine längere Testphase auf Facebook hinter sich. Schon am 09. April 2010 war der FC dem Social Network beigetreten. Zeit genug Erfahrungen zu sammeln und dem Fan ein “Herzliches Willkommen“ auf Facebook auszusprechen:

Bild: facebook.com / 1.FC Köln

Alle Aspekte der beiden vorangegangenen Bundesliga-Konkurrenten vereint der 1.FC Köln auf seiner Welcome-Page. Auch hier sehr positiv zu bemerken, dass der Fan auf den integrativen Ansatz des Klubs aufmerksam wird. Steht dies bzw. die Promotion der anderen Angebote im Vordergrund, so kann man die Gestaltung nicht kritisieren. Vor dem Hintergrund, dass es zunächst einmal gilt den Fan dazu zu bewegen, dass „Gefällt mir“ anzuklicken, sind es allerdings etwas viel Information auf einmal.

4.Platz: Hamburger SV – 57.290 Fans

Seit einer gefühlten Ewigkeit feiert der Hamburger SV nun die ununterbrochene Zugehörigkeit zur Bundesliga. Auch auf Facebook gehörte der HSV nahezu zu den Gründungsmitgliedern. Zumindest was die Bundesligateams auf Facebook anbelangt. Schon am 16. Oktober 2009 versuchte man die Raute im damals noch weniger beliebten Netzwerk zu etablieren. Aber wie begrüßt man am Nordpol der Bundesliga seine Fans und solche die es noch werden können auf Facebook?

Bild: facebook.com / Hamburger SV

Beim HSV erwartet den Fan ein emotionales Video zur Fan-Evolution. Sehr schön gestaltet und durchaus ansprechend. Das eigentliche Ziel, den Fan zu gewinnen, geht ein wenig verloren, könnte aber vor dem Hintergrund des emotionalen Videos erfolgreich erfüllt werden. Spannend auch, dass der Klub mit der Fan-Map als erster Bundesligist eine Art Location-based-Service anbietet. Dieser ist trotz aller datenschutzrechtlichen Bedenken in Deutschland bei den Fans äußerst beliebt (über 20.000 User).

5. Platz: 1.FC Kaiserslautern – 23.152 Fans

So grade hat sicher der Pfälzer Traditionsverein für die Top-5 der Bundesligisten auf Facebook qualifiziert. Bedenkt man, dass es sich hier einen der beiden Bundesliga-Aufsteiger handelt, so muss man den roten Teufeln durchaus Respekt zollen. Schließlich gelang es ihnen prominente Teams wie den BvB oder 1.FC Nürnberg zu schlagen und seit dem 04. Januar 2010 stolze 23.000 Fans zu gewinnen. Aber was machen die Pfälzer anders?

Bild: facebook.com / 1.FC Kaiserslautern

Im Wesentlichen ist der gebotene Inhalt der Welcome-Page ähnlich zu ihren Kollegen aus dem Schwäbischen. Website, Tickets, IP-TV und Merchandising stehen im Vordergrund. Mit einer gewissen Berechtigung. Schließlich ist es Ziel des Klubs die Fans auf die einzelnen Seiten der Angebote zu bringen um damit „Bares“ zu verdienen. Aber auch hier gilt Ähnliches wie beim FC aus Kölle oder den Stuttgartern vom Wasen. Warum nicht diese Angebote den Fans erst dann aufzeigen, wenn er sich für euch entschieden hat?

Zusammengefasst kann man den Eindruck gewinnen, dass die Klubs sich nicht nur auf dem Platz intensiv beobachten. So stark die Ähnlichkeiten in der Gestaltung aber auch den Inhalten beim VfB Stuttgart, dem 1.FC Kaiserslautern und dem 1.FC Köln. Beim Rekordmeister aus München gefällt das, was sich manche auch abseits von Facebook wünschen: „Weniger ist [definitiv] mehr“. Sehr gelungen ist das Video des HSV, da es die Emotion des Users anspricht und weniger das rationale Denken über Vorteile beim Ticketkauf.

(Bild: http://www.sxc.hu / brokenarts / eigene Darstellung)

Wie fünf Sportteams 500.000 Fans auf Facebook gewinnen

„You never get a second chance to make the first impression“. Eine wahrlich oberflächliche, aber trotzdem oftmals wahre Phrase. Mit Sicherheit mit noch stärkerer Wirkung im Reallife, als Online. Aber auch in den Social Networks von wichtiger Bedeutung. Grund für uns den „ersten Kontakt“ mit einem Bundesligisten auf Facebook einmal näher zu betrachten.

Dieser bringt den User auf die Landing Page einer Facebook-Fan-Seite. Oberstes Ziel dieser Welcome-Page ist es den User dazu zu animieren Fan der Seite zu werden. Deshalb wollen wir uns die fünf Bundesligisten anschauen, welche – ihrer Fanzahl folgend – dort anscheinend den besten Job machen.

1.Platz: FC Bayern München – 208.619 Fans

Für viel Aufsehen sorgte der FC Bayern im vergangenen Monat, als man auf der eigenen Website offiziell verkündete ab sofort sei man auch auf Facebook vertreten. Sehr verwunderlich, aber trotzdem erfreulich, dass der letztjährige Champions League Finalist den Weg ins Social Web sucht. Doch wie wird der Fan auf der am 13. Juli 2010 ins Leben gerufene Seite begrüßt?

LANDINGPAGE

2.Platz: VfB Stuttgart – 82.377 Fans

Lange Zeit bevor der FC Bayern den Weg in Facebook gefunden hatte, startete der VfB das Abenteuer. Am 27. März 2010 traten die Schwaben dem rasant wachsenden Social Network bei. Fröhlich feierten sie die Meisterschaft in der Social Media Bundesliga 2009/10. Heute steht man in der Bundesliga auf dem letzten Tabellenrang. Ein Zusammenhang? Nicht ernsthaft… Aber wie heißt man Fans auf Facebook im Ländle willkommen?

LANDINGPAGE

3.Platz: 1.FC Köln – 61.000 Fans

Zu Beginn der Bundesliga-Saison 2010/11 erreichte die Fans des FC´s die Nachricht, dass sie ihren heißgeliebten Klub nun auch im Social Web finden können. Zu dem Zeitpunkt hatte der 1.FC Köln schon eine längere Testphase auf Facebook hinter sich. Schon am 09. April 2010 war der FC dem Social Network beigetreten. Zeit genug Erfahrungen zu sammeln und dem Fan ein “Herzliches Willkommen“ auf Facebook auszusprechen:

LANDINGPAGE

4.Platz: Hamburger SV – 57.083 Fans

Seit einer gefühlten Ewigkeit feiert der Hamburger SV nun die ununterbrochene Zugehörigkeit zur Bundesliga. Auch auf Facebook gehörte der HSV nahezu zu den Gründungsmitgliedern. Zumindest was die Bundesligateams auf Facebook anbelangt. Schon am 16. Oktober 2009 versuchte man die Raute im damals noch weniger beliebten Netzwerk zu etablieren. Aber wie begrüßt man am Nordpol der Bundesliga seine Fans und solche die es noch werden können auf Facebook?

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5. Platz: 1.FC Kaiserslautern – 23.094 Fans

Start: 04. Januar .2010

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